Bienvevue und Solstice d’été: Gasthaus zum Schloss Falkenstein

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Ein sonniger, warmer Frühsommertag machte Lust auf ein fröhliches Sonnwendefest in gediegenem Rahmen zu besonderem Anlass. Wir feierten nicht nur den längsten Tag, sondern – und das vor allem – die Aufnahme des altehrwürdigen Gasthauses zum Schloss Falkenstein. Und als wäre dies noch nicht grossartig genug, wurde dieser Anlass gemeinsam mit der Bailliage de Bâle-Ville gefeiert.

Von der Ritterburg zum barocken Sommersitz

Fabian Capaldi

Gegen elf Uhr trudelte eine bunt gemischte Gästeschar ein, die von wunderbar jazzigen Saxophon- und Pianoklängen empfangen wurde. Keine Geringeren als Fabian Capaldi und Shanky Wyser spielten zum Auftakt dieses Chaîne-Grossanlasses. Die beiden jungen Musiker sind regional, wenn nicht schweizweit bekannt und beliebt. Kein Wunder, ihrer gefühlvoll  gespielte vielseitige Musik könnte nicht nur ich stundenlang zuhören.

Shanky Wyser

In perfekter Kulisse wurde passender leichter Sommerwein von Brunner Getränke AG mit den ganz tollen Häppchen vom professionellen Catering- Service des Chäs-Egge Gretzenbach zu Klängen von Fabian Capaldi, dem Top- Nachwuchstalent am Saxophon mit seiner Begleitung Shanty Wyser (Orgel) und leichtem „Jazz“ serviert.

Kurt Spielmann von Brunner Getränke

Der Ohrenschmaus wurde ergänzt durch ein fantastisches Apérobuffet, zusammengestellt von Matthias Amsler aus dem Spar in Gretzenbach. Wer Spar liest, denkt in der Regel an gute Einkaufsmöglichkeiten, nicht aber an einen Catering-Service von dermassen hochstehender Qualität.

Matthias Amsler vom Chäs-Egge Gretzenbach

Liebevoll hatten Matthias und seine Frau alles bereitgestellt. Schnell war ganz viel davon in den hungrigen Mägen der Gäste verschwunden. Nur die sorgfältig ausgesuchten Dekorationen blieben bis zum Schluss stehen – kleine Olivenbäume, Paprikastäudchen und vieles andere mehr, sorgten für ein mediterranes Ambiente, welches zu den Köstlichkeiten passte. 

Liebevoll angerichtet, wunderschön präsentiert und schneller weg als fotografiert… 🙂

Es folgte eine Schlossführung, von der ich leider nichts berichten kann, denn Reto Schläppi, Vice Charge de Presse und ich wollten im Restaurant noch die letzten Vorbereitungen treffen. Die Rückmeldungen über diese Führung waren allesamt gut. Die Aussicht vom Schloss ist grossartig, der stilvolle Barock-Schlossgarten sehr schön, Kunstwerke von Paul Gugelmann sind nach wie vor eine Attraktion, die man hier bestaunen kann, die Schlosswartin Annette Bernhard sehr sympathisch und hilfsbereit – einen Besuch kann ich also nur empfehlen. 

Und wer sich nun für ein bisschen geschichtlichen Hintergrund interessiert, dem zitiere ich hier aus Wikipedia, allen andern bleiben die Bilder zum Apéro: «Der Kernbau der kleinen Schlossanlage besteht aus dem Mauerwerk einer mittelalterlichen Turmburg, die im frühen 13. Jahrhundert als Wohnsitz der Herren von Wartenfels, einem bedeutenden Adelsgeschlecht in der Landgrafschaft Buchsgau, entstand. Die Herrschaft Wartenfels unterstand im 14. Jahrhundert den Habsburgern.

Von den Nachkommen der Herren von Wartenfels gingen die Burg und die Herrschaft an die Herren von Tengen, die Herren von Roseneck und 1458 an Heinrich von Bubenberg, Schultheiss von Bern, über. 1465 verkaufte Adrian von Bubenberg Wartenfels und Lostorf an die Stadt Solothurn, die das Gebiet der Vogtei Gösgen zuordnete und auf der Burg Wartenfels den Sitz des Landvogts einrichtete.

Im 17. und 18. Jahrhundert errichteten die Besitzerfamilien Aregger, Greder und Grimm aus Solothurn kleinere Anbauten, die der ehemaligen Burg die Gestalt eines herrschaftlichen Landsitzes gaben. Dabei entstand auch eine Schlosskapelle.

Im 19. Jahrhundert gelangte Wartenfels in den Besitz von Georg Meidinger (1867–1933), der weitere Ausbauarbeiten durchführte. Von Johannes Georg Fuchs (1925–1990) aus Basel kam die Anlage an den Kanton Solothurn, der sie gemeinsam mit der Stadt Olten und der Einwohnergemeinde Lostorf als Stiftung führt.

In den Schlossräumen werden unter der Leitung von Stiftungsratspräsident Peter André Bloch Ausstellungsprogramme realisiert.»

Die anschliessende Verschiebung mit dem “Chaîne- Bus“ zum neuen Mitglied der Bailliage de Soleure, Gasthaus zum Schloss Falkenstein, wurde von den Teilnehmern dankbar angenommen.

Gasthaus zum Schloss Falkenstein

Zwischen Olten und Aarau gelegen, ist das Gasthaus zum Schloss Falkenstein in Niedergösgen SO mit seiner über 750-jähriger Geschichte, der Philosophie von Luxus der einfachen Küche und dem Zelebrieren echter Gastfreundschaft, eine renommierte Adresse im Kanton Solothurn. «Wir freuen uns sehr, mit dem Gasthaus zum Schloss Falkenstein ein neues Restaurant in unserem Kreis willkommen zu heissen, welches nicht nur unsere Werte teilt, sondern auch mit seiner Leistung und Liebe zum Detail überzeugt und die traditionelle Tischkultur weiterführt.» so Gilbert Ernst, Bailli der Bailliage de Soleure.

«Wenn man sich in den geschichtsträchtigen Räumlichkeiten vom Gasthaus zum Schloss Falkenstein bewegt, werden im gleichen Atemzug Wörter wie königlich, elegant und einzigartig aber auch rustikal, schlicht und romantisch genannt. In der Tat erinnert die Atmosphäre stark an kaiserliche Zeiten. Und genau dieses unvergleichliche Gefühl möchten wir mit diesem einzigartigen Ambiente, unseren Speisen und unserer Gastfreundschaft transportieren». So steht es auf der Website. Und so wird es auch gelebt. Renato Würgler, der junge dynamische neue Besitzer dieses weitherum bekannten Hauses, welches er 2018 übernahm, hat es, zusammen mit seiner Partnerin Maria Fuchs und seinem Team, geschafft, dieses Haus auf einem sehr hohen Niveau zu halten und zu pflegen. Zu grosser Bekanntheit verhalf sicherlich auch die SRF Sendung «Mini Beiz – dini Beiz», in der das luxuriös anmutende Lokal als Gewinner heraus ging.

Und nun gehört dieses Haus also zur Chaîne. Wir sind stolz darauf und glücklich, einen solch guten und sympathischen Betrieb dabei zu haben.

Bâle-Ville und Soleure: An vorderster Front – wie immer – unsere geschätzten Baillis: Tobias Schwab (Baili Honoraire SO), Gilbert Ernst (Bailli SO), Salvatore Santo (Bailli BS) und Manfred Fink (Bailli Honoraire SO) – von links nach rechts.

Renato Würgler stand für uns selbst in der Küche und zelebrierte mit seinem Team ein wahrhaft herrliches Festmahl, welches von der Service-Brigade mit sehr viel Herzblut und grosser Freundlichkeit serviert wurde.

Und das war das von ihm mit seinem Team gezauberte Menu:

Menu zum Déjeuner de Bienvenu

Willkommensgruss, offeriert vom Haus

***

Bretonischer Hummer auf Kartoffelstampf

und leichter Noilly Prat Sauce 

Weisswein: Sauvignon blanc VOGLAR Südtirol, Peter Dipoli 

(Sauvignon blanc) 

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Hausgemachte Gänseleber Terrine mit Butter Toast

und Aprikosen Chutney

Rosé: CUEVA LLANA Bobal Rosado – Senorio del Júcar, Spanien

(Bobal) 

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Erfrischendes Joghurt- Limonen Sorbet mit Wodka verfeinert

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Wynentaler Rindsfilet mit hausgemachter Schloss-Butter

Parmesan-Trüffel Tagliatelle (hausgemacht!) und Ofengemüse

Rotwein : FELGARIA Faugères- Domaine de Cébène, Frankreich

(Grenache, Mourvedre, Syrah) 

Von diesen Nudeln bin ich Fan! Die sind der absolute Hit! In der Zubereitung wie danach im Genuss. Himmlisch…

***

Dessertbuffet à discrétion

Blauburgunder BLANC DE NOIRS Rosé Schinznach BIO, Schinznach  

(Blauburgunder) 

Das ganze Buffet können Sie gerne selbst mal in Augenschein nehmen. Ich verspreche Ihnen, es lohnt sich! Aber dieser Schneeball hier, ist mein Favorit. Aus der Molekularküche kommend, verspricht er einen trendigen, wunderbar feinen Genuss.

***

Friandises

Die Übergabe der renommierten Plakette durch unseren Bailli Gilbert Ernst, wurde mit einem frisch zubereiteten Menu inklusive Zwischengängen und Molekularküche bis zum Dessertbüffet richtig gefeiert. Die Freude der neuen Chaîne-Mitglieder war gut sichtbar. Ursula dos Santos überreichte dem Paar, als Zeichen gelebter Gastfreundschaft, einen Willkommensblumenstrauss.

Kurt Rütsche (Vice-Conseiller Gastronomique) ist bei uns jeweilig zuständig für die Kritik der servierten Speisen und des Services. Wie immer, gelang es ihm in seiner freundlichen, konstruktiven, sehr angenehmen und äusserst positiven Art und Weise, diese ansprechend zu präsentieren.

Natürlich brauchte es keine negative Kritik in diesem Haus. Im Gegenteil, die Brigade bekam ganz viel Positives zu hören. Aber ein besonderes Lob gebührt nun mal unserem Küre, weil es keineswegs selbstverständlich ist, dass diese Kritik in dieser Art vorgebracht wurde. Bravo Küre!

Wir freuen uns sehr darüber, Renato Würgler und Maria Fuchs in der Bailliage de Soleure als professionelle Mitglieder begrüssen zu dürfen. 

Begleitet wurde unser Besuch im Gasthaus zum Schloss Falkenstein, von Anfang an bis zum Schluss dieses grossartigen Events, durch Live-Musik, gespielt von Christian Sommer am Saxophon und seinem Bandpartner Urs Leu am Keyboard. Die beiden Musiker spielten variationsreich und passend und zu den Klängen wurde noch vor dem Dessert getanzt! 

Es wurde viel gelacht und oft getanzt an diesem Anlass. Und ich bin davon überzeugt, dass viele von uns noch lange an diesen schönen Tag zurück denken werden. Eigentlich war schon beim Apéro klar: «Dieser Event wird unvergesslich», meinte auch Bailli Salvatore Santo von der Bailliage de Bâle-Ville. Er muss es wissen, war der Anlass eine, wenn auch kurze, Marriage mit den Ehrengästen aus Basel.

Der krönende Abschluss war das gemeinsame „Anschneiden“ der „Hochzeitstorte“ mit dem Wappen der Chaîne durch die beiden Baillis, den Vorsitzenden der Kantonalgruppen.

Und last, but keinesfalls least gratulieren wir hier an dieser Stelle noch unseren neuen Mitglieder der Bailliage de Soleure ganz herzlich zur Nomination als Dame de la Chaîne und Chevalier:

Jonny Grof
Gaby und Kurt Henzmann

Ausblick auf Kommendes – Safe the date!

Sommerpause: Zuerst wünschen wir uns allen einen wunderschönen Sommer, ohne einen Chaîne-Anlass. Dann aber geht es am Samstag, 24. August 2019 weiter mit einem ganztägigen Anlass – wahlweise Mittag- und/oder Abendessen.

Wir geniessen im Restaurant Eintracht in Kestenholz, machen wir eine Besichtigung des Schlosses Neu Bechburg und erfahren mehr über Kaffee bei einer Führung in der World of Jura.

Anmeldungen nehmen wir gerne bis zum 21.08.19 per Mail, Whatsapp, SMS oder telefonisch unter folgenden Koordinaten entgegen:

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Telefon: 078 680 08 00 (Gilbert Ernst)

Details dazu finden Sie in der Ausschreibung auf der Website, Facebook, sowie der Einladung per Mail zu gegebener Zeit – schauen Sie am besten immer mal wieder auf unserer Website oder bei Facebook hinein:

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Film vom Event

Fotogalerie:

Impressum

Unsere Vice Chargée de Mission/Presse Ursula dos Santos ist für die Texte dieses Newsletters verantwortlich, unser Vice-Chargé de Presse Reto Schläppi für Film und Fotos. Seine tollen Arbeiten finden Sie auch regelmässig auf YoutTube: https://www.youtube.com/channel/UCzZ-0eTqV9xiO96xovg6OPg/

Falls Sie ein Bild ohne Wasserzeichen wünschen, melden Sie sich doch direkt bei Reto Schläppi: Tel. 062 897 49 94 / medien@chaine-soleure.ch

Viel Spass und bis bald. Herzlich grüsst Sie das Presseteam der Bailliage de Soleure

Ursula dos Santos und Reto Schläppi

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Anlassbericht Bienvenue Zunfthaus zu Wirthen

Der Tagesanlass in Solothurn vom 25.5.2019 war ein voller Erfolg. Lernen Sie viel über die Geschichte zu Solothurn, die wunderbaren Essen und auch wer als Söldnerführer ein Held wurde:

Der wunderbare Bericht unserer Chargée de Mission/Presse Ursula dos Santos lesen Sie hier im PDF oder wie hier direkt als Magazin mit Doppelseiten. Absolut lesenswert!

PDF: http://chaine-soleure.ch/zu-wirthen-solothurn/

Magazin: https://www.yumpu.com/de/document/view/62675467/zu-wirthen-solothurn

Der Film vom Chargé de Presse Reto Schläppi auf YouTube:

Eine komplette Playlist mit allen Videos für die Bailliage de Soleure: https://www.youtube.com/playlist?list=PLEtOcP68c1SHyJP0HATyNppn85OYzxxLo

Die Fotos vom Event finden Sie hier:

http://chaine-soleure.ch/anlassbericht-bienvenue-zunfthaus-zu-wirthen/

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Interessante Neuigkeiten aus der Baillage de Soleure

Déjeuner Amical im Romantikhotel Sternen in Kriegstetten. Wir schauen genussvoll zurück.

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Romantikhotel Sternen Kriegstetten

Woher kommt der Name?

Der Stern ist uns allen als Sonne ein Begriff. Leuchtend und strahlend am Firmament sehen wir zahlreiche Sterne – sie alle verheissen uns ein kleines Stück vom Glück.

So gesehen trifft der Name natürlich den Kern der Sache. Denn wer dort isst, wird durchaus glücklich. Leider ist aber die Bedeutung meist sehr viel nüchterner, jedoch nicht weniger interessant. Früher gab es noch keine Strassen oder gar Hausnummern. Wenn sich aber vier Strassen auf einem Platz kreuzten, so ergab das einen Stern. Und nach diesem wurde in der Regel dann auch das Haus in der Nähe benannt. Woher kommt der Name?

Ein kleines bisschen Sternen-Geschichte

Das Haus wurde 1790 als Bauerngut „Neuhüsli“ mit einem Krämerladen und Salzablage durch Familie Glutz erbaut. 1845 wurde es als Pinte eröffnet mit der Speisewirtschaft „Sternen“ durch die Gebrüder Steiner. 1847 gab es leider einen Grossbrand. Nach dieser Zerstörung folgte ein Neuaufbau in der heutigen Form. Christoph und Manuela Bohren-Pichler übernahmen die Geschäftsführung in der 3. Generation 2010. Mehr über interessante Geschichte erfahren Sie auf der Website des Hotels. Hier der direkte Link: www.sternen.ch/de/hotel/geschichte/

Die Lage

Zentraler als Kriegstetten, im Herzen des Schweizer Mittellandes, geht fast nicht. Von kaum einem anderen Ort erreicht man derart unkompliziert und schnell die unterschiedlichsten Attraktionen unseres kleinen Landes. Direkt vor der Sternen-Tür: Jura, Drei-Seen-Land und das Emmental, sowie die malerischen Altstädte von Solothurn und Bern.

Gut essen…

Küchenchef Pierre Kaufeis und sein Team lieben die klassische Kochkunst ebenso wie die moderne Saisonküche. Mit Können und Kreativität kombinieren sie die besten Grundprodukte und kreieren spannenden Genuss! Verwendet wird, was aus der Region kommt, Saison hat und das Geschmackserlebnis vervollständigt. Für vegetarische und vegane Gäste, gibt es immer ein saisonales Angebot und bei Allergien können die meisten Gerichte problemlos spontan – weil stets frisch zubereitet – angepasst werden

Nathalie Burkhalter (Leiterin Restauration) und das herzliche Service-Team sorgen dafür, dass Sie im Sternen eine gute Zeit erleben. Wir sind für Sie da, aufmerksam und diskret. Wenn Sie Lust haben, empfehlen wir gerne den passenden Tropfen zum feinen Essen. Besonders am Herzen liegen uns die vielen Schweizer Weinspezialitäten, mit denen wir unsere Gäste immer wieder überraschen und begeistern. Text mit freundlicher Genehmigung von der hauseigenen Website vom Romantikhotel Sternen.

Nebst einer feinen, hochstehend kulinarischen Küche, wird im Sternen auch regelmässig ein Mord serviert. Immer dann, wenn es heisst „DINNER-KRIMI“. In Gildekochkursen dürfen auch Kinder für einmal „KOCHEN WIE DIE GROSSEN“.Und statt Schlacht am kalten Buffet, hat das „SCHNITZEL-BÜFFET“ bereits Tradition.

Die nächsten diesbezüglichen Veranstaltungen sehen Sie hier: www.sternen.ch/de/news-und-events/

Unser Déjeuner Amical im Sternen Kriegstetten

Pünktlich zum Apéro trafen wir uns zu einem gemütlichen Sonntag-Mittagessen.

Unser Bailli durfte dabei einen Gast ganz besonders begrüssen. Maître Benoît Fragnière, der Chancelier national, und seine Frau Jocelyne erwiesen uns die grosse Ehre an diesem Anlass dabei zu sein.

Wein-High-Light

Nicht zu viel versprochen hat uns unsere Vice Echanson, Gertraud Kolm, welche sich für die Präsentation einer bulgarischen Weinpalette aus der oberthrakischen Tiefebene, passend zum sehr feinen Essen entschieden hatte.

Antonio Mastrogiovanni, General Importeur der feinsten Weine vom bulgarischen Weingut Katarzyna Estate, musste uns nicht gross von der Qualität der mitgebrachten Weine überzeugen, denn die Qualität der edlen Tropfen sprach für sich.

Das Weingut liegt in einer der besten Traubenanbauflächen Bulgariens. Das Klima ist kontinental mild und die Weinberge profitieren von einem eigenartigen Luftkorridor, der sich im Raum zwischen dem Sakar-Berg und den Ost-Rhodopen-Orpheus-Bergen bildet. Heisse Sommer, milde Winter und eine Region mit längstem Sonnenschein begünstigen den Weinanbau aufs Beste.

Die bulgarischen Weine mögen bei uns noch eher unbekannt sein. Im osteuropäischen Land hingegen, wird darauf hin gearbeitet, dass sich dies ändert. Angepflanzt werden sowohl einheimische Trauben wie Mavrud und Melnik als auch bekannte Traubensorten wie Cabernet Sauvignon oder Syrah.

Das Ziel des Weinguts ist es, traditionelle Winzertechniken zu verwenden, um die Einzigartigkeit dieser Weine zu manifestieren und gleichzeitig Weine zu produzieren, die Eleganz und Verfeinerung der „alten Welt“ in sich vereinen.Im Robert Parker Ranking verdienten bereits mehrere Weine Doppel-Gold und Goldmedaillien.

Antonio Mastrogiovanni

Generalimport für die Schweiz www.am-import.ch

Das war das Menu:

Apéro Surprise aus der Sternen-Küche Offeriert vom Romantik-Hotel Sternen dazu ein spritziger Katarzyna Brut Chardonnay 2016

*****

Ziege kann so lecker sein… Diese Kombination war ein wahres HIghlight!Ziegenfrischkäse Panna cotta im Spiel mit Bündner Rohschinken, Pumpernickel und Salat von Jungspinat an Radieschen-Vinaigrette Weisswein : Les Amandiers Chardonnay & Sauvignon Blanc 2014

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Die raffinierten, aromatischen Tellerbeilagen landeten zur Verfeinerung allesamt im herrlich frühlingshaften Spargelcremesüppchen mit «Schwarzem Knoblauch», Yuzu und Reiscracker Weisswein : Contemplations Sauvignon Blanc 2018

Mild und trotzdem vollmundig, erinnert das Aroma des Weines an reife Zitrusfrüchte mit leichter Honignote und feine Eiche.

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Nach diesen raffinierten hausgemachten Feinkostspezialitäten folgte ein rustikaler, ehrlicher Hauptgang, der genauso zu begeistern vermochte. Geschmorter Hackbraten an Trüffeljus serviert mit einem Kartoffel-Zucchetti-Gratin und Vichy Karotten

Rotwein : Le Préjudice Mavrud 2016

Dieser wunderbare dunkle Rotwein, der an reife Brombeeren und Zwetschgen mit einem Hauch Espresso erinnert weist eine Fülle auf, die beeindruckt.

*****

Ein originelles Dessert sorgte für einen gelungenen Abschluss. Eis am Stiel? Valrhona-Schokolade mit Mango und Meringues-Quinoa-Krokant

Ein herzliches Dankeschön an alle! Es war wunderbar!

Der Film von Reto Schläppi (http://skybar.ch):

Déjeuner Sternen Kriegstetten

Ausblick auf Kommendes – Safe the date!

Am Samstag, 25. Mai 2019: Ganztagesanlass in Solothurn, ein Bienvenue im Zunfthaus zu Wirthen. Anmeldungen nehmen wir gerne bis zum 23. Mai 2019 per Mail, Whatsapp, SMS oder telefonisch unter folgenden Koordinaten entgegen:

anmeldung@chaine-soleure.ch Telefon: 078 680 08 00 (Gilbert Ernst) 077 420 50 04 (Ursula dos Santos)

Vom Freitag bis Sonntag, 17. – 19. Mai 2019 findet in Lausanne das Grand Chapitre international de Printemps statt.

Am 23. Juni 2019 findet im Gasthaus zum Schloss Falkenstein ein Déjeuner de Bienvenu statt. Details dazu finden Sie in der Ausschreibung auf der Website, auf Facebook, sowie der Einladung per Mail zu gegebener Zeit – schauen Sie am besten immer mal wieder auf unserer Website oder bei Facebook hinein.

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Unsere Vice Chargée de Mission/Presse Ursula dos Santos ist für die Texte dieses Newsletters verantwortlich, unser Vice Chargé de Presse Reto Schläppi für Film und Fotos verantwortlich. Seine tollen Arbeiten finden Sie auch regelmässig auf Youtube.

Viel Spass und bis auf bald. Herzlich grüsst Sie das Presseteam der Bailliage de Soleure

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Ein Neuzugang wird willkommen geheissen

Impressionen eines Bienvenus.

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Ein Neuzugang wird willkommen geheissen.

Chaîne des Rôtisseurs – wer oder was ist das?

Ausblick auf Kommendes

Wer oder was ist die Chaîne des Rôtisseurs?

Eine Frage, die immer wieder gestellt wird. Eine, die oft mit Stirnrunzeln und etwas misstrauisch im Raum steht. Eine Chaîne ist eine Kette. Als Rôtisseurs werden in einer Küchencrew diejenigen benannt, welche das Fleisch zubereiten. Alles klar?

Eine Zunft von ess- und trinkfreudigen Menschen

Wozu soll dieses Kettengerassel denn bitte gut sein? Eine Gesellschaft, in der die Leute mit komischen Bändern und einer Kette um den Hals gemeinsam essen, war mir suspekt. Also schaute ich genauer hin. Um neumodischen oder gar sektiererischen Firlefanz handelt es sich dabei nicht. Ein Stöbern in der Geschichte zeigt auf, dass die ursprüngliche Form dieser Chaîne des Rôtisseurs bereits seit 1248 besteht. Damals bekamen die besten Köche von Ludwig IX die Bewilligung, sich zu einer Zunft zusammenschliessen zu dürfen. Entscheidend war, das beste Fleisch am Spiess braten zu können. 1610 bekam die Gilde die königliche Anerkennung durch die Überreichung des Berufswappens der Rôtisseure. Ab da wurde die Zunft mit klaren Bestimmungen geführt. An der Spitze jeder Region stand der Bailli. In Paris selbst residierten der Grand Bailli und der Grand Chancelier beide hatten den Rang eines Botschafters. Letzteres zeigt, wie wichtig diese Funktionen damals waren. Nach wie vor ging es um überragende Kochkunst. Nachdem die Zunft in der französischen Revolution ein jähes Ende fand, wurde sie erst 1950 durch zwei Journalisten und drei Köche neu ins Leben zurückgerufen. Eine Vereinigung von professionellen Köchen, Restaurantfachleuten und interessierten Feinschmeckern war geboren. Die Leistungen der Küchen- und Tafelkultur wurden somit erneut gefördert. Eine Zunft von ess- und trinkfreudigen Menschen.

Nun kamen auch nach und nach die Insignien also die Bänder mit den Ketten zum Tragen. AlsWertschätzung und Anerkennung wurden jetzt Personen gewürdigt, die sich durch ihre besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten im Rahmen der Gastronomie auszeichneten.

Moderne Zeiten und das Pflegen von Traditionen

Bailliage de Soleure

Heute ist die Chaîne auf der ganzen Welt vertreten. Der Sinn und Zweck ist derselbe geblieben: Förderung und Wertschätzung einer hochstehenden, ausgezeichneten Gastronomie. Gerade in der heutigen Zeit der Fast Food Locations empfinde ich es alsWohltat, eine solche Gegenbewegung erleben zu dürfen. Genuss und Können, aber auch gegenseitige Wertschätzung und Freundschaft stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen Essen. Was ich einst als eher komisch eingestuft hatte, sehe ich heute als gelungenes Pflegen einer Tradition, die Werte vermittelt, die in unserer Gesellschaft durchaus Sinn machen.

Begrüssen Sie mit uns das Hotel Restaurant Kreuz in Kappel.

Restaurant Hotel Kreuz Kappel

Anerkennung erfuhr am Samstag auch ein Betrieb, welcher in der Bailliage de Soleure neu willkommen geheissen wurde. Das Hotel Restaurant Kreuz in Kappel durfte mit einem mehrgängigen, ausgezeichneten Menu brillieren, welches in geselliger Runde genossen wurde.

Gilbert Ernst, der Bailli von Solothurn, meinte dazu: «Wir sind sehr stolz, dass wir dieses Haus, nach langer Vorbereitungszeit, dazu gewinnen konnten.» 28 Personen nahmen an dieser feierlichen Aufnahme mit der Vergabe der Chaîne-Plakette,

welche das Haus neu von aussen gut sichtbar schmücken wird, teil. «Wir sind glücklich, nun ein Teil der Chaîne des Rôtisseurs zu sein», freute sich das Wirtepaar Edith und Peter Weber.

Die Ketten stören mich nicht mehr – sie sind ein Relikt aus alten Tagen, welches ich nicht brauche. Viele sind jedoch stolz darauf, sie zu tragen. Suspekt sind die Leute mir deshalb unterdessen nicht mehr. In diesem Sinne «Vive la Chaîne».

Impressionen eines wunderschönen Abends

Schön gestaltete Menukarten heissen jeden Gast willkommen.

Das war das Menu:

Nach einem feinen Apéro Surprise offeriert vom Haus, genossen wir ein feines Rindscarpaccio mit einer Fruhlingszwiebel-Vinaigrette, welches durch seine Andersartigkeit zum gewohnten Carpaccio zu überzeugen vermochte. Eine schöne Kombination.

***

Die erste Vorspeise verwöhnte den Gaumen mit sanften Aromen. PochiertesSeeteufel Medaillon auf sautierten grunen Spargeln mit einer SauceMaltaise

***

Es wurde kräftiger und rustikaler. Ein herrlicher Genuss! Campanelle an Bärlauchpesto vom Born, getrocknete Tomaten und Feta

Speziell: Die feinen Teigwaren sind hausgemacht, der Bärlauch selbst gesammelt. Das nenne ich Liebe zur Kochkunst.

* * *

Zum Hauptang servierten jungen, engagierten Gastgeber mit einem tollen Serviceteam ein ZartesLammruckenfilet mit Rosmarinjus Frühlings-Rahmspinat Neue Frühlings-Kartoffeln Und wenn in einem Menu „zart“ steht, dann erwarte ich das auch. Und es war butterzart!

***

Zu einem abschliessenden Höhepunkt diesesGourmetschmauses kredenzt die Küche ein Dessert der Superlative Gebratene Ananas Caramelsaucemit grünem Pfeffer und Vanilleglace Mmmhh, es war himmlisch gut!

Ein herzliches Dankeschön an alle! Es war wunderbar!

Der Film von Reto Schläppi (http://skybar.ch) zum Anlass:

Fotogalerie:

Ausblick auf Kommendes – Safe the date!

Am Sonntag, 28. Apr il 2019: Déjeuner im Romantikhotel Sternen in Kriegstetten. Anmeldungen nehmen wir gerne bis zum 25. April 2019 per Mail, Whatsapp, SMSoder telefonisch unter folgenden Koordinaten entgegen:

anmeldung@chaine-soleure.ch

Telefon: 078 680 08 00 (Gilbert Ernst) 077 420 50 04 (Ursula dos Santos)

Vom Freitag bis Sonntag, 17. – 19. Mai 2019 findet in Lausanne das Grand Chapitre international de Printemps statt.

Am Samstag, 25. Mai 2019: Ganztagesanlass in Solothurn, ein Bienvenue im Zunfthaus zu Wirthen, gemäss Ausschreibung auf der Website und auf Facebook, sowie Einladung per Mail zu gegebener Zeit – schauen Sie am besten immer mal wieder auf unserer Website oder bei Facebook hinein.

http://chaine-soleure.ch

http://www.facebook.com/chaine.soleure/

Chaîne Soleure

chaine.soleure@bluewin.ch

Impressum

Unsere Vice Chargée de Mission/Presse Ursula dos Santos ist für die Texte dieses Newsletters verantwortlich, unser Vice Chargé de Presse Reto Schläppi für Film und Fotos verantwortlich. Seine tollen Arbeiten finden Sie auch regelmässig auf Youtube.

Viel Spass und bis auf bald. Herzlich grüsst Sie das Presseteam der Bailliage de Soleure

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« Bouillabaisse à la Marseillaise » im Restaurant Zur Post in Riedholz Apéro im TraVino

Schöner hätte ein Tag für diesen Anlass gar nicht sein können. Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und eine grosse Gruppe zufriedener Menschen, die sich auf den Apéro im TraVino freuten. 

Text: Ursula Dos Santos
Vice Charge de Mission 
Chaîne des Rôtisseurs, Bailliage de Soleure Suisse

Empfangen wurden wir von Sascha Haenschke (Inhaber und Geschäftsführer) und Monique, die uns über ihren Betrieb informierten (www.travino.ch). Drei Weine wurden vorgestellt und mit feinen Schinken- und Lachsgipfeli zum Trinken angeboten. Eine besondere Überraschung erwartete uns mit hausgemachten Leckereien aus der bosnisch-mazedonisch-kroatischen Küche unseres neuen Mitglieds Miljenko Štajcer und seiner sympathischen Frau. Die Stimmung war innert Kürze rundum gut.
In Marseille sagt man nicht «Bonjour» – man sagt «Aïoli»
Nach dieser Apéro-Schlemmerei duftete es südländisch inspiriert aus der Küche von Daniel Hinzer, der seine Bouillabaisse à la Marseillaise vorbereitete. Herzlich wurden wir von Angelika Hinzer und ihrem Team begrüsst. Ein langer Tisch, in den Farben des Meeres aufgedeckt, machte Lust auf Urlaub im Süden Frankreichs.

Ehre, wem Ehre gebührt

Unser Bailli Gilbert Ernst begrüsste die anwesenden Gäste, insbesondere auch diejenigen, die einen längeren Weg auf sich genommen hatten, um uns zu besuchen, so Martina Huber, Dora Triulzi und Berno Haberthür aus der Bailliage de Bâle. Selbstverständlich war es für uns eine besondere Ehre, unseren Bailli Régional Honoraire, Manfred Fink und seine Gemahlin Heidi willkommen zu heissen. Eine besondere Ehre wurde auch meiner Vorgängerin zuteil. Gilbert Ernst würdigte in einer kurzen, prägnanten und viel aussagenden Rede die grosse und gute Arbeit von Brigitta Scholl, die während fast einem Jahrzehnt für die Chaîne de Soleure ehrenamtlich gearbeitet hatte. Unter grossem Applaus befestigte unser Bailli das Ehrenabzeichen für unsere neue Vice Chargée de Mission Honoraire.

In der Stille liegt der Genuss

Nun aber wurde es Zeit für das, worauf sich mancher von uns bereits seit Wochen gefreut hatte – die Bouillabaisse à la Marseillaise. Man sagt ja oft, Vorfreude sei die schönste Freude. Dem muss ich widersprechen. Nicht in meinen kühnsten Träumen, hätte ich mir ausmalen können, wie unglaublich fein diese «einfache Suppe» schmecken könnte. Jeder Gast hatte sein eigenes Rechaud. Auf diesem wurde in einem Topf der Sud mit acht Sorten frischestem Fisch, Bärenkrebs, Moules, Sepia und Crevetten serviert. Dazu gab es knusprige in Olivenöl gebratene Brotscheiben und eine würzige Rouille, die perfekt zum Fisch passten. Der Sud war klar und wunderbar gewürzt, peppig, aber nicht zu scharf, die Gewürze harmonisch aufeinander abgestimmt. Der Fisch zart, glasig, auf den Punkt gegart, geschmackvoll mit klein geschnittenem Gemüse, das eben zu einer solchen Fischsuppe gehört, begleitet. Die Meeresfrüchte zart – selbst die Sepien ein Gedicht! Sie merken, ich gerate ins Schwärmen… Während des Essens hörte man nur wenig, es war stiller als üblich, nur wohlige Laute tönten durch den Raum – mmhh, herrlich, himmlisch, unglaublich gut…

Ausgebucht

24 Personen hatten heute das grosse Glück, dieses unglaublich spektakuläre Essen geniessen zu können. Der Anlass war innert Kürze ausgebucht. Und das zu Recht. «Nur» 24 darum, weil eben jede Frau und jeder Mann die eigene Bouillabaisse erhält, was wunderschön ist, denn man hat somit die Gewissheit, von allem zu haben, muss nichts teilen und darf alles ganz allein, und dennoch in bester Gesellschaft, geniessen.
Die gute Nachricht
Wir hätten gut und gern rund 40 Personen für diesen Anlass gewinnen können. Und wir wissen, dass einige derjenigen, die sich vergebens angemeldet hatten, echt traurig über die Absage waren. Das tut uns allen natürlich sehr leid. Aber eben, es gibt ja gute Nachrichten: Am Sonntag, 17. März gibt es noch freie Plätze – sowohl am Mittag wie am Abend. Das heisst für Sie: Melden Sie sich direkt im Restaurant Post mit dem Vermerk «Chaîne des Rôtisseurs» an (Tel. 032 622 27 10). Wenn sich 10 oder mehr Leute dafür anmelden, wird unser Bailli, Gilbert Ernst, ebenfalls dabei sein. Ansonsten werden Sie die Bouillabaisse mit Sicherheit – ausnahmsweise ?? – auch ohne ihn geniessen, denn das Geschmacks-Erlebnis dieser Bouillabaisse ist einzigartig!

Ursula dos Santos

Der Film vom Anlass vom Vice Charge de Presse Reto Schläppi:

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Dîner Adieu! Landgasthof Bären Madiswil

Auf Wiedersehen!

Immer wenn ein Chaîne – Haus uns verlässt, holen wir unsere Plakette beim Eingang ab, und nehmen diese mit nach Hause. Souvenir. Natürlich verbunden mit einem wunderbaren Dîner, dem Dîner Adieu!

Film dazu:

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Gasthof Kreuz Tagesausflug 25.8.18

Wir waren zu Gast im Gasthof Kreuz Mühledorf

Das besondere war diesesmal der «Tagesausflug», mit der möglichkeit zum Lunch bereits anzureisen.

Es gab ein herrliches Dîner Amical unter Freunden. Das spätsommerliche Menu (PDF) wurde hervorragend ausgesucht und präsentiert.

Wir danken Urs Keller, Küchenchef; Marianne Keller-Lätt, Gastgeberin; und Thomas Lätt, Maître Restaurateur.

Der Film und die Bilder und der Kurzfilm vom Event:

 

 

 

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Solstice d’été 24.6.18

Apéritiv auf Schloss Waldegg, Déjeuner im Restaurant zur Post Riedholz.

ein kleiner Bericht mit Vlog vom Vice Chargé de Presse Reto Schläppi, sowie einige Eindrücke des Events:

Die Ehrengäste waren: René R. Kamber, Bailli Délégué Suisse, Anita Panzer, Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin Feldbrunnen St. Niklaus, Reinhard Beck mit dem Champagner (der einfach nicht so heissen darf).

Sponsoren: Kanton Solothurn für Schloss Waldegg, Brunner Getränke AG aus Gretzenbach, Restaurant zur Post in Riedholz, Angelika und Daniel Hinzer mit dem fantastischen Essen,  Michael Baumgartner für die Toscana- Weindegustation, von ToscanaSquisita, Solothurn.

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Vive la Chaîne !

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Comitée: «Testessen Schloss Falkenstein»

Testessen

Jedem Betrieb, der in die Bailliage de Soleure bei der Chaîne des Rôtisseurs aufgenommen werden möchte,  statten ein paar Mitglieder vom Comitée einen Besuch mit Testessen ab, um die Qualität genau nach Fragebogen auszuwerten.

Ich habe die Runde gemacht mit der klassischen 35mm #Reporterlinse.

23.5.2018, mit Renato Würgler

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